Koala-Liebe: Häkelanleitung

Knuffig, kuschelig, Koala! Gerade noch rechtzeitig zum Tag der Liebe teile ich mit Euch meine Liebe zum süßen Getier. Und da ich mich heute nicht lumpen lassen möchte, gibt es die Anleitung gleich dazu. Habt viel Spaß damit! Und zeigt mir gerne, wie Eure Koalas geworden sind! Weiter mit der Anleitung geht es nach dem Cut.

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Life Hack: Häcky Sack Häkelanleitung

Der Frühling steht in den Startlöchern – und obwohl wir uns erst im Februar befinden, plane ich schon die ersten Ausflüge in den Park oder an den See. Man wird ja wohl noch träumen dürfen. Und was darf bei diesen Kurz-Urlauben nicht fehlen? Richtig, Unterhaltung. Abhilfe schafft ein kleiner, handlicher Ball: der Hacky Sack.

Traditionell gehäkelt ist der Hacky Sack seit mehreren Generationen ein fester Bestandteil des Gepäcks von Interail-Urlaubern oder Hostel-Hoppern. Und da ich 1. gerne reise und 2. gerne häkele, lag der erste eigene Hacky Sack einfach auf der Hand. Ebenso wie sein Design – denn meine Melonen-Liebe ist auch in 2016 heißer denn je! Das Beste: Die kleinen Hacky Sacks sind binnen einer Netflix-Session fertig. Ihr dürft Euch daher ganz bestimmt auf weitere Exemplare aus der 3vorDrei Hacky Sack-Manufaktur freuen.

Ihr möchtet wissen, wie Ihr einen Hacky Sack selbst häkeln könnt? Dann lest einfach weiter!

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Gundula – never judge a book by its cover

Liebe Freunde der gepflegten Häkel-Mäkelei, ich habe heute keine Anleitung für Euch. Dafür aber einen Neuzugang in meinem Hause – ein Häkelbuch. Mit einem Titel, bei dem sich mir die Nackenhaare aufstellen. Mal ehrlich: „Knuddel-Freunde“?! Im französischen Original heißt das Buch übrigens „Tendre Crochet“ und das klingt, wie eigentlich alles auf Französisch, gleich viel ansprechender. Nun, trotzdem gab es die Knuddel-Freunde für „kuschlige 7,99“ und ich frage mich bis heute, ob es nicht eigentlich „kuschelig“ heißen müsste… . Jetzt aber genug des Bashings, man soll ein Buch ja nicht nach seinem Cover oder seinem Namen verurteilen. In diesem Fall kann ich nur sagen: Glück gehabt!

Gundule

Denn das kleine aber feine Buch bescherte mir neben Josefine (schon gesehen auf Instagram?) nun auch Gundula. Und ich kann euch sagen, unter 3-jährige stehen genauso drauf, wie über 50-jährige. Also hier die Eckdaten, an denen es wirklich nichts zu mäkeln gibt:

  • 12 niedliche Figuren
  • leicht verständliche Anleitungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen
  • Spaß von 0-99 Jahren

In diesem Sinne: Don’t judge a book by its cover – und habt eine schöne Woche!

„Knuddel-Freunde – Tiere und mehr zum Häkeln“ von Sandrine Deveze ist erschienen bei m Bassermann Verlag, München.

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Lamadrama mit dem Dramalama – Häkelanleitung

IMG_20160116_104523.jpgHallo 2016! Neues Jahr, neues Glück, neuer Blogpost. Endlich, aber immerhin. Stilecht startet 3vorDrei mit viel Hektik und Spannung ins neue Jahr – alte Projekte müssen abgeschlossen werden, neue Türen öffnen sich und dazwischen passiert so viel, dass ich gar nicht weiß, wo oben und unten ist. Also alles wie immer. Ich glaube, anders kann ich gar nicht.

Gestern war ich beruflich, mit laufender Nase und pochenden Schläfen, auf der Internationalen Grünen Woche, der größten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, unterwegs. Zwischen Kühen, Schweinen und Lamas (!) unterwegs zu sein, kam mir gestern fast wie ein Fiebertraum vor. Als „coping mechanism“ ist gestern ein weiteres Lama entstanden – das Dramalama, das besonders freundlich-wissend dreinblickt und sagt: „Das wird schon werden!“ In diesem Sinne – viel Spaß mit dem freundlichen Lama. Übrigens wurde bereits attestiert: Es hat den königlichen Groove!

Ich wünsche Euch allen einen guten Start in den Januar und freue mich, von Euch zu hören!

Häkelanleitung für das Dramalama

Ihr beginnt mit dem Astralkörper! Ihr benötigt:

  • Baumwollgarn in Braun und etwas in Schwarz (für das Gesicht)
  • Ausstopfzeugs (ich zerschneide immer günstige IKEA-Kissen)
  • eine Häkelnadel
  • eine Nähnadel mit stumpfer Spitze
  • ca. 1,5 Stunden Zeit

Körper

1.Runde: 6 fm in Fadenring häkeln

2. Runde: 2fM in jede Masche (12)

3. Runde: 1 fM, 2fM in eine Masche (wiederholen bis zum Ende der Runde (18)

4. Runde: 2 fM, 2 fM (wiederholen bis zum Ende der Runde) (24)

Jetzt kommt der lustige Teil – das Schwänzchen und die Füßchen. Dazu häkelt ihr einfach in der Runde Büschelmaschen. Wie das funktioniert, schaut Ihr Euch am besten auf YouTube an! So sieht das ganze dann aus:

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5. Runde: in 1. Masche: 1 Büschelmasche (das Schwänzchen, siehe Bild links oben). 1 fM in weitere fM

6. Runde: 1 fM in jede fM. 1 Büschelmasche in die 11. Masche. 3 fM. 1 Büschelmasche in 15. Masche, 1 fM in jede Masche bis zum Ende der Runde (das sind die Hinterfüße, siehe Bild rechts) (24)

7.-13. Runde: 1 fM in jede fM (24)

14. Runde: siehe Runde 6 (Vorderfüße)

15. Runde: 1 fM in jede fM

16. Runde: 2 fM, 1 abnehmen (wiederholen bis zum Ende der Runde) (18) → Jetzt ausstopfen!

17. Runde: 1 fM, 1 abnehmen (repeat) (12)

18. Runde: Je 2 Maschen zusammen abhäkeln

Faden abschneiden, zusammennähen und Faden vernähen.

Hals und Kopf

  1. Runde: 5 fm in den Fadenring
  2. 2 fM in jede Masche (10)
  3. 1 Büschelmasche, 2 fM, 1 fM, 2 fM, 1 fM, 2 fM, 1Büschelmasche, 1 fM, 2 fM, 1M, 2 fM (die Öhrchen) (15)
  4. – 7. Runde: 1fM in jede Masche
  1. Runde: 4 fM, 1 Büschelmasche, 10 fM (die Schnauze) (15)
  2. Runde – 14. Runde: 1 fM in jede Masche

Gesicht aufnähen, ausstopfen, annähen – und ganz ohne Lamadrama ist das Dramalama fertig!

 

 

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Der schwarze Daumen schlägt zurück – der gehäkelte Kaktus

Es ist nicht so, dass ich Pflanzen nicht mögen würde – ganz im Gegenteil! Ich habe auch kein Problem mit Verantwortung, wirklich gar nicht! Aber, wenn ein Lebewesen nicht lautstark auf sich aufmerksam macht, lasse ich es eingehen. Das habe ich gelernt. Außerdem habe ich gelernt, dass ich alles Lebendige oder Lebenserhaltende (Pflanzen, Essen…) meinem Freund überlassen sollte. Deshalb häkele ich. Und zwar nicht nur kuschelige Viehcher, sondern jetzt auch kuscheliges Grünzeug. Eine ganze Kaktus-Zucht kann ich mittlerweile mein Eigen nennen und mein Freundes- und Familienkreis kann derzeit gar nicht genug von den kleinen Kakteen bekommen, die zwar stachelig aussehen, in Wahrheit aber ganz handzahm sind. Ihr wollt wissen, wie das geht? Dann habe ich hier eine Anleitung für Euch…

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Comfort-zone, Kartenkult und Häkelherzen

Heute gibt’s zur langsamen Eingewöhnung wieder einen kurzen Post von mir! Ich bin der Häkelnadel kurzzeitig abtrünnig geworden und habe mich zur Abwechslung mal im Kartenbasteln versucht. Nun mag man sich fragen: „Warum tut sie das? Sie kann ja noch nicht mal leserlich schreiben!“ Nun, ungewöhnliche Umstände erfordern eben ungewöhnliche Maßnahmen – denn Piet ist nicht irgendwer, sondern ein ganz frischer Erdenbürger. Deshalb musste neben Whatsapp, Telefon und eMail also eine richtig echte Karte her.

piet

Jessa, von useless trinkets, sagte mir schon des Öfteren, dass die Kunst des Kartenbastelns gar nicht so schwer sei – so ganz mag ich ihr das nicht glauben. Nicht, weil meine Karte in der Gestaltung so schwierig gewesen wäre. Sondern einfach, weil ihre Karten um so vieles besser und aufwendiger aussehen. Für den Anfang bin ich aber ganz zufrieden mit meiner ersten Karte, Label-Maker sei Dank! Und ein bisschen bin ich dann doch bei meinen Leisten geblieben: Bei den Häkelornamenten habe ich mich gleich etwas heimischer gefühlt! Und ganz vielleicht bin ich doch auf den Geschmack gekommen – das wird jedenfalls nicht die letzte Karte dieser Art gewesen sein!

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Tach, Post! 3vorDrei ist wieder da (und gelobt Besserung)

Winterschlaf, adé! Ich melde mich aus einer längeren Winterpause zurück. Mit dem Bloggen ist es ja wie mit dem Sport – je länger die Abstinenz, desto schwieriger ist der Wiedereinstieg. Aber nun hat die liebe Frau Tonari mir allen Grund gegeben, mal wieder in die Tasten zu hauen. Am 25.12. am anderen Ende der Welt abgeschickt, hat mich ihre Urlaubskarte nun in dieser Woche hier in Berlin erreicht. Vielen Dank, liebe Frau Tonari! Vor was man sich da „unten“ alles in Acht nehmen muss!

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Neben der wunderbaren Karte seht ihr unten auf den Bildern auch, dass ich keineswegs untätig gewesen bin! Wer meine kleinen Bildchen auf Instagram verfolgt, konnte sehen, was in den letzten Wochen alles passiert, aber nicht auf dem Blog gelandet ist. Neben den vielen Kleinigkeiten habe ich ein Mammut-Projekt begonnen: eine Häkeldecke im Stil von attic24. Etwa 1/4 der RIESIGEN Decke sind mittlerweile fertig – wollen wir hoffen, dass ich den Rest der Decke bis zum nächsten Winter schaffe… .

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Hier noch ein kleiner Sneak-Peak, an was ich gerade arbeite – gaaanz vielleicht erkennt ihr ja, was es werden wird (kleiner Tipp: kein Ein-Ohr-Elefant!). Und gaaanz vielleicht gibt es bald sogar eine Anleitung dazu. Natürlich nur, wenn ihr wollt. Habt einen wunderbaren Sonntag, ihr Lieben!

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Die Lehre des Yoda: Entspannen und Teetrinken du musst.

Ich bin wirklich kein Mensch, der die Ruhe selbst ist. Im Gegenteil – ich bin jemand, der sprichwörtlich „Hummeln im Hintern“ hat. Ich bin auch jemand, der ein schlechtes Gewissen bekommt, wenn ich die Wohnung einen ganzen Tag nicht verlassen habe. Nun wurde ich in der letzten Woche gesundheitsbedingt „zwangsentschleunigt“ und muss sagen: Das ist auch nicht schlecht. Anstatt mir heute die Novemberluft um die Nase wehen zu lassen, habe ich also brav die Couch gehütet, entspannt und viel Tee getrunken.

Gesellschaft geleistet hat mir mein neuer „Tea-Cosy“ in Form von Yoda

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Wer könnte diesem Lächeln widerstehen! Hier erfahrt Ihr, wie auch Ihr Euch einen Teewärmer häkeln könnt… .

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Herbsttöne und Frisurenretter – Stirnbänder stricken für Anfänger

First things first: Erst einmal ein dickes fettes Dankeschön an meine liebe Jessa, die mich in der letzten Woche mit einer tollen (und selbstgemachten, sowas tolles macht Jessa nämlich) Halloween-Karte überrascht hat. Ich habe mich so gefreut und muss noch einmal sagen, dass mein kleiner aber feiner Blogger-Bekanntenkreis mittlerweile richtig ans Herz gewachsen ist – ich danke Euch!

jessaskarte

Ganz passend zum Halloween-Motto hat es mich in der letzten Woche ganz zombie-mäßig erwischt: Ja, ich bin der Häkelnadel untreu geworden und habe mich stattdessen zwei Stricknadeln gewidmet. Ich kann zwar schon lange stricken, bin aber nie über das Schal- und Mützen-Niveau herausgekommen. Der Hauptgrund besteht darin, dass Stricken für mich immer ein großer Nervenkitzel ist: Ein Fehler, eine verlorene Masche und das Strickteil ist HINÜBER. Ich habe nämlich nie verstanden, wie man „zurückstrickt“ oder Reihen kontrolliert wieder auflöst.

In der letzten Woche war ich mutig genug, mich wieder der nervenaufreibenden Handarbeit zu widmen. Herausgekommen sind nicht ein, nicht zwei, sondern gleich vier Stirnbänder, von denen eines gleich den Besitzer gewechselt hat. Die ersten drei Ergebnisse seht Ihr hier. Wenn Ihr möchtet, mache ich eine kleine „Stirnband-Reihe“ daraus und stelle Euch regelmäßig neue Modelle vor, was meint Ihr?

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Die drei Stirnband-Modelle sind in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, vom absoluten Anfängermodell bis hin zum etwas gehobenen Zopfmuster. Deshalb bilden die drei Stirnbänder auch die perfekten Übungsobjekte für weitere Strickarbeiten. Ihr wollt auch? Weiter zu den Anleitungen geht’s hier.

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Warschauer Straße Zombie-Walk und eine Häkelanleitung für Halloween

Nächste Woche ist es soweit, Halloween bzw. Horden verkleideter Kinder stehen vor der Tür! Ein Ort, an dem man keinen Unterschied zu einem normalen Freitag bemerken wird, ist die S-Bahn Brücke Warschauer Straße. Hier treffen sich jede Woche mehrere hundert Menschen zum „Zombie-Walk“ – und das ohne selbst etwas davon zu bemerken. Wir haben uns vor zwei Wochen mal folgenden Spaß gemacht: Stellt Euch vor einfach nur vor, Ihr seid Teil eines Horrorfilms, in dem die Zombie-Apocalypse vor Euren Augen stattfindet. Und, ich verspreche es Euch, plötzlich seht Ihr die Welt mit anderen Augen. Und Ihr stellt Euch unwillkürlich die Frage, ob die Zombies nicht schon längst unter uns weilen und wir es nur bisher nicht wahrhaben wollten. Verstörend – aber dit is halt Berlin am Freitagabend.

So, nach dem Zombie-Experiment nun zu einem niedlichen Halloween-Begleiter: der Spinne. Ich persönlich bin ein großer Spinnenfreund und kann gar nicht verstehen, dass übertrieben viele Menschen Angst vor einem Wesen haben, das praktischerweise auch noch Mücken vertilgt.

Spinne Für ganz Mutige gibt es nun hier die Anleitung für eine super schnelle Halloween-Spinne, die Ihr locker in unter einer Stunde Arbeitszeit fertigstellen könnt. Weiterlesen

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